Korrekturleserin: Daniela Dreuth

foto-danielaIch erzähle an dieser Stelle gern, wie ich die Mitwirkenden an der 3. Auflage von „Überleben als Übersetzer“ kennengelernt habe, damit Sie auch sehen, über welche Wege man an Aufträge kommen kann. Bei Daniela weiß ich es allerdings gar nicht so genau; irgendwann war sie in meiner Timeline bei Twitter und Facebook und ist auf meiner Freundesliste gelandet. Ich weiß jedoch, dass sie mir sehr schnell als äußerst kompetent in Rechtschreibfragen aufgefallen ist. Und so war es für mich keine Frage, sie nach mehreren anderen Korrektoraten natürlich auch mit dem der Neuauflage meines Buchs zu betrauen.

Daniela ist ein wandelnder Duden, und vor allem korrigiert sie, ohne dabei jemals überheblich zu wirken – eine meiner Meinung nach ungemein wichtige Eigenschaft einer Korrekturleserin. Denn wer mag es schon, wenn jemand in der eigenen Arbeit nach Fehlern sucht? Bei ihr lasse ich mir das gefallen.

Mehr über Daniela unter www.optimumtext.de (und wenn ihr jetzt „Opium“ gelesen habt, geht es euch wie mir – immer und immer wieder!). Außerdem bloggt sie auf http://kinderohren.com begeistert über Kinderbücher.

 

Daniela Dreuth ist Korrekturleserin der 3. Auflage von „Überleben als Übersetzer“, die, wenn nichts dazwischen kommt, in der ersten Novemberwoche erscheinen wird.

Co-Autorin Nr. 6: Susanne Schmidt-Wussow

Susanne Schmidt-WussowSusanne Schmidt-Wussow kenne ich von allen Co-Autorinnen am längsten – theoretisch seit 2002, denn damals haben wir zusammen das „Mayo Clinic – Handbuch zur Selbsthilfe“ übersetzt. Selbstredend ohne voneinander zu wissen. Entdeckt habe ich diese Parallele erst Jahre später, als es mich über die Yahoo-Zahlungspraxisgruppe auf ihre Website verschlug. Eigentlich ist Susanne auch schuld, dass ich daraufhin bei Twitter und Facebook aktiv wurde – bis dahin hatte ich die Accounts nur zur Suchmaschinenoptimierung.

Susanne macht etwas, wovon viele von uns träumen: Sie übersetzt Bücher. Richtige, gedruckte Bücher für richtige Verlage. Und zwar ganz schön viele. Wie eine solche Buchübersetzung abläuft und wie man einen Fuß in die Tür bekommt, erzählt sie in ihrem ersten Gastkapitel im Buch.

Und da Susanne ein Zweitleben als Fachübersetzerin für Medizin und Zahnmedizin führt und dieses mit permanenter Weiterbildung verbunden ist, teilt sie in einem zweiten Kapitel ihr Wissen über Möglichkeiten der Online-Weiterbildung.

Mehr über Susannes erste Persönlichkeit unter www.buchprinzessin.de und über ihre zweite unter www.schmidt-wussow.de. Außerdem bloggt sie unter 300words.

 

Susanne Schmidt-Wussow ist Co-Autorin der dritten Auflage von „Überleben als Übersetzer“, die voraussichtlich im November 2016 erscheinen wird.

 

Das waren alle Co-Autorinnen! Nächsten Montag stelle ich die Korrekturleserin vor und am Montag darauf das Cover. Und dann sollte das Buch fertig sein.

Co-Autorin Nr. 5: Ilona Riesen

ilona_riesenIlona Riesen schrieb mich Ende 2014 erstmals an mit der Frage, ob sie mein Buch „Überleben als Übersetzer“ günstiger bekäme, wenn sie gleich einen ganzen Stapel für die Absolventinnen Ihrer RussischSchule bestellen würde. Konnte sie natürlich 🙂 Nicht lange danach nahm sie an meinem Seminar „Marketing für Schüchterne“ teil, das ich einmalig für den BDÜ gegeben habe, und auf dem FIT-Kongress 2014 in Berlin sind wir uns dann schon wieder über den Weg gelaufen.

Seitdem ist Ilona die Russisch-Übersetzerin meines Vertrauens. Wie so viele Übersetzerinnen ist sie Quereinsteigerin und hat damit vielen „Nur-Übersetzerinnen“ etwas voraus: eine fundierte Ausbildung in ihrem Spezialgebiet. Wenn ich persönlich heute etwas bereue, dann dass ich vor meinem Übersetzerstudium nicht irgendeine – möglichst medizinische – Ausbildung gemacht habe. Aber hinterher ist man immer klüger!

Ilona erzählt in Ihrem Gastkapitel, wie man als Quereinsteigerin an einen Übersetzerabschluss kommt und den Wechsel am besten meistert und stellt bei der Gelegenheit ihre RussischSchule vor, in der sie (nicht nur) Russinnen auf die IHK-Prüfung für Übersetzerinnen vorbereitet und Seminare und Workshops zu Themen wie Urkundenübersetzungen, Wirtschaftsübersetzungen, Notariatsdolmetschen uvm. gibt.

Mehr über Ilona unter http://ilori-translations.com/

 

Ilona Riesen ist Co-Autorin der dritten Auflage von „Überleben als Übersetzer“, die voraussichtlich im November 2016 erscheinen wird.

Co-Autorin Nr. 4: Iva Wolter

foto_iva_wolterIva Wolter, die damals noch Iva Mäder hieß, habe ich 2014 beim 20. FIT-Weltkongress in Berlin  kennengelernt, wo sie einen Vortrag zum Thema „Erfolgreich als Übersetzer/Dolmetscher ‚kleiner‘ Sprachen“ gehalten hat. Mit „kleinen Sprachen“ meint sie mitnichten exotische Sprachen wie Urdu oder Patschu, sondern europäische Sprachen, die deutlich seltener angefragt werden als die „großen Sprachen“ Englisch, Spanisch und Französisch. Als Übersetzerin und Dolmetscherin für Polnisch und Tschechisch weiß sie aus Erfahrung, dass sich das Marketing für diese „kleinen Sprachen“ durchaus von dem für „große Sprachen“ unterscheiden kann – und selbst die Arbeitsweise ist anders.

Wie anders, lesen Sie in ihrem Gastkapitel „Erfolgreich mitkleinen Sprachen“. Denn das Überleben als Übersetzer gelingt nicht nur mit großen Sprachen. Mehr über Iva Wolter erfahren Sie auf ihrer Website mit dem klangvollen Namen Dolmetschbar.

 

Iva Wolter ist Co-Autorin der dritten Auflage von „Überleben als Übersetzer“, die voraussichtlich im November 2016 erscheinen wird.

Co-Autorin Nr. 3: Ulrike Heiß

(c) Myriam MersyUlrike Heiß hat bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen, als ich bei der BDÜ-Konferenz 2012 an ihrem Workshop „Akquise mal anders – Werbung auf Messen“ teilgenommen habe. Der Workshop war eine Zusammenfassung eines Seminars, das sie damals mehrmals für den BDÜ gehalten hat, und strotzte nur so vor praktischen Tipps. Zwar habe ich spätestens dann beschlossen, dass diese Form des Direktmarketings überhaupt nichts für mich ist; viel über Selbstvermarktung gelernt habe ich dennoch.

Ulrike ist auf Übersetzungen im medizinischen und zahnmedizinischen Bereich spezialisiert und geht ihre Kunden lieber direkt an, anstatt darauf zu warten, gefunden zu werden. Dies tut sie logischerweise dort, wo der Kunde ist: auf Fachmessen. In ihrem Gastkapitel erklärt sie ausgesprochen schwungvoll und voller Beispiele aus ihrem Erfahrungsschatz, wie man einen solchen Direktakquiseangriff vorbereitet, durchführt und nachbereitet – und was man tunlichst dabei vermeiden sollte. Zitat: „Diese Erfahrung teile ich gern, dann können Sie sich eigene Fettnäpfchen ausdenken und brauchen nicht meine zu recyceln.“ Auch für Schüchterne eine ausgesprochen interessante Lektüre!

 

Ulrike Heiß ist Co-Autorin der dritten Auflage von „Überleben als Übersetzer“, die voraussichtlich im November 2016 erscheinen wird.