IBAN und BIC

Da ich in letzter Zeit immer wieder Rechnungen erhalten habe, die unzulängliche Angabe enthielten:

Seit dem 1.1.2014 müssen Sie auf Ihren Rechnungen zwingend IBAN und BIC angeben – Kontonummer und BLZ reichen nicht mehr aus! Kunden mit Geschäftskonto können ohne IBAN und BIC keine Überweisungen mehr tätigen. Privatkunden können sich (noch) aussuchen, ob sie in das Überweisungsformular lieber Kontonummer und BLZ eingeben oder IBAN und BIC.

Also ganz schnell die Rechnungsbögen updaten. Und da die IBAN ganz schön lang ist, machen Sie es dem Kunden bitte einfach und hinterlegen Sie diese Bankangaben als Text und nicht als Bild – und schon gar nicht um 90 Grad gedreht am Seitenrand. Einen Text kann der Kunde markieren, kopieren und bei seiner Bank in das Überweisungsformular einfügen; bei einem Bild geht das nicht, was die Eingabe nicht nur nervig, sondern auch fehleranfällig macht.

8 Gedanken zu „IBAN und BIC

  1. Hier hatte eigentlich in der Vergangenheit jeder genug Zeit, um sich darauf einzustellen. Schließlich wurde das Thema bzw. auf die Umstellung frühzeitig hingewiesen. Aber ich denke, dass in den letzten Wochen und Monate alle dafür Sorge getragen haben, diese Veränderungen zu übernehmen.

  2. Die Bankangaben als Text und nicht als Bild zu hinterlegen, damit der Kunde sie kopieren und einfügen kann, ist zwar ein guter Tipp. Aber wenn man die Rechnung unterschreibt und dann mit Unterschrift einscannt, ist das ganze Dokument ja ein Bild. Also muss der Kunde doch wieder die lange IBAN abtippen…

  3. Moin, Laura,

    deshalb lässt man dem Quatsch mit dem Einscannen und Unterschreiben ja auch 🙂

    Rechnungen müssen nicht unterschrieben sein. Einfach als PDF abspeichern und absenden – fertig!

    Gruß

    Miriam

  4. Hallo Miriam,
    danke für die Antwort! Im Prinzip stimme ich Dir zu, ich hatte allerdings auch schon Kunden, die auf einer unterschriebenen Rechnung bestanden haben. Aber das ist wohl die Ausnahme…
    Schöne Grüße,
    Laura

  5. Ja, hat halt nicht jeder mitbekommen, dass die Unterschrift nicht mehr notwendig ist. War früher halt anders. Du kannst die Kunden ja aufklären 🙂

    In der Facebookgruppe „ÜbersetzerInnen“ wurde sogar mal diskutiert, dass Rechnungen gar nicht unterschieben werden sollten, weil das als „bezahlt“ aufgefasst werden könnte bzw. über die Unterschrift ein „bezahlt“ gesetzt werden kann.

    Gruß

    Miriam

  6. Und wenn schon als Papierversion geschickt: BITTE die Zahlen nicht einfach aneinanderreihen.
    Es passieren viel weniger Fehler, wenn die lange Nummer übersichtlich in 4er Blöcke unterteilt ist.

  7. Moin, Justine,

    Sie meinen, ob man bei Kauf des Buchs über den Shop in diesem Blog auch per Übersetzung bezahlen kann statt per PayPal? Natürlich! Die Zahlungsmethode kann im Bestellvorgang ausgewählt werden.

    Gruß

    Miriam

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.